Der
Steffenhof im Dortmunder Stadtteil
Benninghofen ist
ein alteingesessener Familienbetrieb.
Auf ihm
wird auch
heute noch Ackerbau und Viehzucht betrieben. Das
auf unseren Feldern angebaute Getreide wird hauptsächlich zur Fütterung
der Tiere genutzt.
Durch diesen
engen Kreislauf können wir hochwertige Produkte
erzeugen.
Unsere Schweine wachsen in Strohställen heran. Gefüttert werden die Tiere
mit verschiedenen Getreidesorten aus eigenem Anbau, pflanzlichem
Eiweiß und Mineral-stoffen.
Auf antibiotische Leistungsförderer verzichten wir, dafür werden dem Futter Gewürze beigemischt, welche die Tiergesundheit auf natürliche Weise fördern.


Schweinen
bekommen Sie von Donnerstag bis Samstag jeder Woche.
Hierdurch garantieren
wir, dass stets frische Produkte angeboten werden.
Enten und Gänse laufen über die Sommer-
monate auf unseren Weiden. Ob bereits zu
Herbstbeginn, zum Martinstag oder als Weihnachtsbraten. Sie können das
Geflügel bei uns bestellen.
Wir können nicht alles selbst herstellen. Daher erhalten Sie bei uns
auch andere landwirtschafte Erzeugnisse von Betrieben aus unserer Region.
Diese
Bauernfamilien erzeugen ihre Produkte in der
gleichen nachhaltigen Weise wie wir es tun. Daher sind wir von der Qualität
dieser Lebensmittel überzeugt.
Fragen
Sie uns gerne, wenn sie mehr über die anderen Betriebe und über
die Herkunft dieser Lebensmittel wissen wollen.
-
Das exakte Alter des Hofes ist nicht bekannt. Fest
steht nur, dass er eines der ältesten Fachwerkgebäude
Dortmunds ist und im Jahr 1341 zum ersten Male urkundlich erwähnt wurde.
- Wahrscheinlich war der Ritter Gerd von Hörde der erste Besitzer des Hofes.
- Im Jahr 1341 verkaufte er ein Gut bei Hörde an den Edelmann
Conrad von der Mark und seine Gattin Else von Cleve,
dieses soll der heutige Steffenhof gewesen sein.
- Bis zum Jahr 1528
blieb der Hof Eigentum des Klosters Clarenberg.
- Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) sind alle Dokumente abhanden gekommen,
so dass man nicht weiß, was in dieser Zeit mit dem Hof passiert
ist.
- Weitere Aufzeichnungen sind aus dem Jahr 1768, in welchem der Hof Besitztum
des Bauern Johann Diedrich Steffen und seiner Ehefrau Elisabeth
wurde. Seitdem führt das
Gut den Namen "Steffenhof".
- Nach dem Tod von Johann Diedrich Steffen im Jahr 1811 übernahm sein Sohn Heinrich
den Steffenhof.
- Als dieser wiederum im Jahr 1856 verstarb, übernahmen sein Sohn Diedrich sowie
dessen Frau Wilhelmine den Hof.
- Ab 1901 bewirtschaftete dessen Sohn Fritz Steffen den Hof, er starb im Jahr
1936.
- Er vererbte den Hof seiner
Nichte Elfriede Wienold, die 1936 den Hacheneyer
Bauern
Fritz Wilke heiratete.
- Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, Friedrich und Margret, welche wiederum
eine Tochter namens Ute bekamen.
- Im Jahr 2002 pachtete Ute Wilke-Erve den Steffenhof
von ihrem Vater.
