Wir über uns

Der Steffenhof im Dortmunder Stadtteil Benninghofen ist ein alteingesessener Familienbetrieb.

Auf ihm wird auch heute noch Ackerbau und Viehzucht betrieben. Das auf unseren Feldern angebaute Getreide wird hauptsächlich zur Fütterung der Tiere genutzt. Durch diesen engen Kreislauf können wir hochwertige Produkte erzeugen.

Unsere Schweine wachsen in Strohställen heran. Gefüttert werden die Tiere mit verschiedenen Getreidesorten aus eigenem Anbau, pflanzlichem Eiweiß und Mineral-stoffen.

Auf antibiotische Leistungsförderer verzichten wir, dafür werden dem Futter Gewürze beigemischt, welche die Tiergesundheit auf natürliche Weise fördern.

Unser Hofladen wurde im Oktober 2002 ausgebaut. Er wurde in der Deele des im 17. Jahrhundert erbauten Wirtschaftsgebäudes eingerichtet. Hier bieten wir täglich frische Eier, Wurstwaren und Fruchtaufstriche aus eigener Herstellung an. Das Fleisch von unseren

Schweinen bekommen Sie von Donnerstag bis Samstag jeder Woche.
Hierdurch garantieren wir, dass stets frische Produkte angeboten werden.

Enten und Gänse laufen über die Sommer-
monate auf unseren Weiden. Ob bereits zu
Herbstbeginn, zum Martinstag oder als Weihnachtsbraten. Sie können das Geflügel bei uns bestellen.

Wir können nicht alles selbst herstellen. Daher erhalten Sie bei uns auch andere landwirtschafte Erzeugnisse von Betrieben aus unserer Region. Diese Bauernfamilien erzeugen ihre Produkte in der gleichen nachhaltigen Weise wie wir es tun. Daher sind wir von der Qualität dieser Lebensmittel überzeugt.
Fragen Sie uns gerne, wenn sie mehr über die anderen Betriebe und über die Herkunft dieser Lebensmittel wissen wollen.

Historie

- Das exakte Alter des Hofes ist nicht bekannt. Fest steht nur, dass er eines der ältesten   Fachwerkgebäude Dortmunds ist und im Jahr 1341 zum ersten Male urkundlich   erwähnt wurde.

- Wahrscheinlich war der Ritter Gerd von Hörde der erste Besitzer des Hofes.

- Im Jahr 1341 verkaufte er ein Gut bei Hörde an den Edelmann Conrad von der Mark   und seine Gattin Else von Cleve, dieses soll der heutige Steffenhof gewesen sein.

- Bis zum Jahr 1528 blieb der Hof Eigentum des Klosters Clarenberg.

- Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) sind alle Dokumente abhanden gekommen, so dass   man nicht weiß, was in dieser Zeit mit dem Hof passiert ist.

- Weitere Aufzeichnungen sind aus dem Jahr 1768, in welchem der Hof Besitztum des   Bauern Johann Diedrich Steffen und seiner Ehefrau Elisabeth wurde. Seitdem führt das
  Gut den Namen "Steffenhof".

- Nach dem Tod von Johann Diedrich Steffen im Jahr 1811 übernahm sein Sohn Heinrich   den Steffenhof.

- Als dieser wiederum im Jahr 1856 verstarb, übernahmen sein Sohn Diedrich sowie   dessen Frau Wilhelmine den Hof.

- Ab 1901 bewirtschaftete dessen Sohn Fritz Steffen den Hof, er starb im Jahr 1936.

- Er vererbte den Hof seiner Nichte Elfriede Wienold, die 1936 den Hacheneyer Bauern
  Fritz Wilke heiratete.

- Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, Friedrich und Margret, welche wiederum eine   Tochter namens Ute bekamen.

- Im Jahr 2002 pachtete Ute Wilke-Erve den Steffenhof von ihrem Vater.

Historisches Aquarell des Steffenhofes